20.9.: Von Berlin bis New York: Die spektakulären Herbst-Marathonrennen: BMW Frankfurt Marathon

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Wilson Kipsang startet zum ersten Mal beim Berlin-Marathon.

Dennis Kimetto wird nach hochklassigen Leistungen in Berlin und Tokio nun in Chicago laufen.

Caroline Kilel kehrt nach Frankfurt zurück, wo das Ziel in der Festhalle aufgebaut wird.

Gemessen an den Siegzeiten fand der bisher spektakulärste Marathon des Jahres bereits vor acht Monaten statt: In Dubai blieben im Januar gleich fünf Läufer unter 2:05 Stunden. Nachdem es im Frühjahr bei den Top-Rennen von London, Boston und Rotterdam aus unterschiedlichen Gründen keine superschnellen Siegzeiten gegeben hatte – sowohl in Rotterdam als auch in London sollte der Weltrekord angegriffen werden –, bleibt abzuwarten, wie es im Herbst weitergeht. Fallen in den nächsten Wochen zumindest die Jahresweltbestzeiten bei den Männern (2:04:45) und den Frauen (2:20:15)? Geht es vielleicht sogar Richtung Männer-Weltrekord (2:03:38) und werden 2013 noch Zeiten unter 2:20 Stunden bei den Frauen gelaufen? Oder gibt es bei der Entwicklung in der absoluten Spitze eine Pause, bevor Athleten wie Kenenisa Bekele (Äthiopien), Mo Farah (Großbritannien), Tirunesh Dibaba oder Meseret Defar (beide Äthiopien) zum Marathon wechseln? Die nächsten Wochen werden es zeigen. Berlin macht am 29. September traditionell den Anfang in der Serie der großen Herbst-Rennen. Bis vor kurzem sah es so aus, als ob der BMW Berlin-Marathon einmal mehr zum großen spitzensportlichen Höhepunkt der Herbst-Marathonrennen werden würde. Doch ausgerechnet am 13. September, einem Freitag, musste Race-Direktor Mark Milde die Absage von Superstar Patrick Makau bekannt geben. Der Weltrekordler hätte in Berlin auf den zweitschnellsten Läufer aller Zeiten treffen sollen, Wilson Kipsang (beide Kenia). Makaus Bestzeit von 2:03:38 Stunden sollte angegriffen werden. Doch dieses Top-Duell ist nun geplatzt. Berlin wird allerdings auch ohne Patrick Makau ein hochklassiges Männerrennen bieten, aber es wird nun vielleicht nicht ganz so schnell wie ursprünglich erhofft. Dass Wilson Kipsang das Vermögen hat, den Weltrekord von Patrick Makau zu brechen, hat er vor zwei Jahren bewiesen. In Frankfurt lief er 2:03:42 und verpasste damit die Marke um ärgerliche vier Sekunden. Umgerechnet auf ein 100-m-Rennen wären vier Sekunden weniger als eine Hundertstel! Die aktuelle Form von Wilson Kipsang ist allerdings schwer einzuschätzen. Nach einem fünften Platz beim London-Marathon, wo ihn ein Zehnagelproblem behindert hatte, war er zunächst Zweiter beim 10-km-Rennen in Manchester und wurde dann Vierter beim Bogota-Halbmarathon Ende Juli. In 2.600 m Höhe lief er dabei unter den schweren Bedingungen 65:26 Minuten. Der Mann, der in Bogota gewann, steht in Berlin ebenso an der Startlinie: Geoffrey Kipsang, der nicht verwandt ist mit Wilson, lief in Kolumbien 63:46. Der erst 20-Jährige erreichte in Berlin 2012 als Dritter bei seinem Debüt 2:06:12. Kipsang muss man ebenso wie seinen Landsmann Eliud Kipchoge zu den großen Favoriten zählen. Kipchoge erreichte bei seinem Debüt in Hamburg im April auf Anhieb 2:05:30 Stunden. Im Rennen der Frauen gelten drei Kenianerinnen als Favoritinnen: Florence Kiplagat, die ihre Bestzeit von 2:19:44 Stunden bei ihrem Sieg in Berlin vor zwei Jahren aufstellte und bereits Goldmedaillen bei den Crosslauf- und den Halbmarathon-Weltmeisterschaften (2009 und 2010) gewann, Georgina Rono, die im vergangenen Jahr in Frankfurt Zweite in 2:21:39 war, und Sharon Cherop, die Weltmeisterschafts-Dritte von Daegu (Südkorea) 2011, die eine Bestzeit von 2:22:39 aufweist. Eine sehr gute Platzierung kann Irina Mikitenko erreichen. Sie ist auch mit 41 Jahren noch die einzige deutsche Athletin, die in der Lage ist Zeiten zu erzielen, die zur erweiterten Weltspitze zu zählen sind. Nachdem sie 2008 in Berlin den deutschen Rekord von 2:19:19 Stunden sowie damit auch eine Weltbestzeit für die Altersklasse ab 35 Jahren aufgestellt hat, jagt Irina Mikitenko nun den prestigeträchtigeren Master-Weltrekord (ab 40 Jahre). Diese Zeit von 2:25:43 Stunden lief die Russin Lyudmila Petrova 2008 in New York.Nach jahrelangen Verletzungs- beziehungsweise Gesundheitsproblemen hoffen André Pollmächer (2:13:09) und Falk Cierpinski (2:13:30) in Berlin darauf, endlich wieder an ihre besten Zeiten anknüpfen zu können. Pollmächer kam seit seinem Comeback Ende 2010 bei keinem Marathon mehr ins Ziel, Cierpinski seit 2009 nicht mehr über eine Zeit von 2:17:12 Stunden hinaus. Vielleicht kann der aus Polen kommende Marcin Blazinski (2:14:45), der eventuell künftig für Deutschland starten wird, für Aufwind sorgen. Er will in Berlin seine Bestzeit unterbieten. Frankfurt, Chicago und Amsterdam sind die weiteren Rennen, bei denen in den nächsten Wochen sehr schnelle Zeiten gelaufen werden können. Das Männerrennen wird in Chicago am 13. Oktober im Mittelpunkt stehen. Hier sind gleich vier Läufer mit Bestzeiten von unter 2:05 Stunden verpflichtet worden: Moses Mosop (2:03:06 in Boston auf einer nicht rekordtauglichen Strecke beim Debüt), Dennis Kimetto (beide Kenia/2:04:16), Ayele Abshero (Äthiopien/2:04:23) und Emmanuel Mutai (Kenia/2:04:40). Mosop hatte seit über einem Jahr immer wieder Verletzungsprobleme und ist seit seinem dritten Platz beim Rotterdam-Marathon 2012 (2:05:03) kein Rennen mehr gelaufen. Ist er fit und stimmen alle Rahmenbedingungen kann man ihm ebenso wie Kimetto zutrauen, sehr schnell zu laufen. Die Chicagoer Veranstalter planen einen Angriff auf den Streckenrekord von 2:04:38. Bei den Frauen kommt es in Chicago zu einer neuen Auflage des Duells zwischen Atsede Baysa (Äthiopien) und Rita Jeptoo (Kenia). Im vergangenen Jahr lieferten sich diese beiden einen mitreißenden Kampf um den Sieg. Am Ende gewann Baysa in 2:22:03 mit nur einer Sekunde Vorsprung auf Jeptoo.In Frankfurt und in Amsterdam haben die Organisatoren den Prozess der Athletenverpflichtungen noch nicht abgeschlossen, daher sind hier die Elitefelder nur teilweise bekannt. Auf der schnellen holländischen Strecke will Wilson Chebet am 20. Oktober einen Hattrick schaffen. Der Keniaer gewann das Rennen in den vergangenen beiden Jahren und stellte 2012 mit 2:05:41 Stunden auch den Kursrekord auf. Er trifft am 20. Oktober allerdings auf zwei sehr starke Konkurrenten, die schon schneller gelaufen sind als Wilson Chebet (Bestzeit: 2:05:27). Getu Feleke (Äthiopien) hatte den Amsterdam-Marathon 2010 gewonnen und sich inzwischen auf 2:04:50 gesteigert. Bernard Koech ist der in diesem Jahr bisher schnellste kenianische Marathonläufer. In Dubai erreichte er im Januar 2:04:53. Im Juni lief Koech zudem eine beachtliche Halbmarathon-Bestzeit: In San Diego steigerte er sich auf 58:41 Minuten, wobei allerdings die Strecke leicht abfiel.Beim BMW Frankfurt-Marathon wird am 27. Oktober unter anderen der Kenianer Vincent Kipruto ins Rennen gehen. Der Paris-Marathon-Sieger von 2009 (Bestzeit: 2:05:13) und WM-Zweite von 2011 zeigte vor kurzem viel versprechende Form: Anfang September gewann er bei hohen Temperaturen den Lille-Halbmarathon mit einer Bestzeit von 60:39 Minuten. Kipruto wird in Frankfurt unter anderen auf seinen Landsmann Gilbert Kirwa treffen, der das Rennen 2009 mit dem damaligen Streckenrekord von 2:06:14 gewann. Bei den Frauen kehrt die Siegerin des Jahres 2010 zurück: Caroline Kilel (Kenia), die 2011 den Boston-Marathon mit 2:22:36 gewann. Persönliche Rekorde sind das Ziel für drei deutsche Starter in Frankfurt am letzten Oktober-Sonntag. Sören Kah (2:13:57) und Lisa Hahner (2:31:28) liefen ihre Bestzeiten jeweils vor einem Jahr am Main. Beide müssten jetzt einen weiteren Schritt in der Entwicklung machen, doch beide hatten im Sommer auch Verletzungsprobleme. Kontinuierlich gesteigert hat sich in den vergangenen Jahren Katharina Heinig (2:34:20), die erstmals in Frankfurt laufen wird und ein Ergebnis um 2:32 Stunden ins Visier nimmt.In New York darf man Topzeiten aufgrund der nicht leichten Strecke und des prinzipiellen Verzichtes auf Tempomacher nicht von vornherein erwarten. Es geht vor allem um den Sieg bei dem Marathon-Spektakel schlechthin. Nachdem der größte Marathon der Welt im vergangenen Jahr in der Folge eines Hurrikans abgesagt werden musste, werden die New Yorker sich mit einem großen Rennen zurückmelden wollen. Wie genau das Elitefeld zusammengesetzt sein wird, steht noch nicht fest. Bekannt gegeben wurden von den Veranstaltern die US-amerikanischen Starter. Darunter sind Ryan Hall (Bestzeit: 2:04:58) und Meb Keflezighi (2:09:08) sowie Kara Goucher (2:24:52). Als sicher gilt der Start der London-Marathon-Siegerin Priscah Jeptoo, die mit 2:20:15 die Jahresweltbestzeit hält. Die Kenianerin zeigte vor kurzem außergewöhnliche Form, als sie den Halbmarathon in Newcastle in der Spitzenzeit von 65:45 Minuten gewann. Denkbar ist, dass sie in New York auf die Olympiasiegerin Tiki Gelana und die Halbmarathon-Weltmeisterin Meseret Hailu trifft. Die Äthiopierinnen wurden allerdings von ihrem Verband bis auf weiteres gesperrt, weil sie beim WM-Marathon in Moskau frühzeitig aufgaben. Die Funktionäre vermuten, dass sie sich für einen Herbst-Marathon schonen wollten.Nicht um eine Bestzeit geht es für Sabrina Mockenhaupt (2:26:21) in New York. Nachdem sie im vergangenen Jahr aufgrund des Hurrikans nicht in Big Apple starten konnte, will sie dieses Erlebnis nun nachholen. Sabrina Mockenhaupt hat sich, mit Blick Richtung Europameisterschaften 2014, kein leichtes Rennen ausgesucht für ihren Herbst-Marathon.Text: race-news-service.comFotos: photorun.net

TERMINE AUSGEWÄHLTER HERBST-MARATHONRENNEN

29. September    Berlin13. Oktober        Chicago13. Oktober        Eindhoven13. Oktober        München13. Oktober        Köln20. Oktober        Amsterdam20. Oktober        Toronto20. Oktober        Peking27. Oktober        Frankfurt27. Oktober        Venedig27. Oktober        Osaka3. November     New York3. November     Seoul10. November    Athen17. November    Turin17. November    Yokohama (Frauen-Eliterennen)1. Dezember     Fukuoka (Männer-Eliterennen)1. Dezember     Singapur

Die besten Zeiten aller Zeiten

Männer

2:03:38    Patrick Makau (KEN) Berlin, 25.9.20112:03:42    Wilson Kipsang (KEN) Frankfurt, 30.10.20112:03:59    Haile Gebrselassie (ETH) Berlin, 28.9.20082:04:15    Geoffrey Mutai (KEN) Berlin, 30.9.2012    2:04:16    Dennis Kimetto (KEN) Berlin, 30.9.20122:04:23    Ayele Abshero (ETH) Dubai, 27.1.20122:04:26    Haile Gebrselassie (ETH) Berlin, 30.9.20072:04:27    Duncan Kibet (KEN) Rotterdam, 5.4.20092:04:27    James Kwambai (KEN) Rotterdam, 5.4.20092:04:38     Tsegay Kebede (ETH) Chicago, 7.10.2012Boston: Am 18. April 2011 gewann Geoffrey Mutai (Kenia) den Boston-Marathon in 2:03:02 Stunden mit zwei Sekunden Vorsprung vor seinem Landsmann Moses Mosop (2:03:06). Die Zeiten dieses Rennens können jedoch nicht offiziell als Weltrekorde beziehungsweise nationale Rekorde anerkannt werden, da die Strecke nicht die entsprechenden Kriterien erfüllt (max. Gefälle von einem Meter pro Kilometer, Start und Ziel dürfen max. 50 % der Gesamtlaufstrecke voneinander entfernt liegen). Das Gefälle auf dem Punkt-zu-Punkt-Kurs von Boston beträgt 139 m.

FRAUEN

2:15:25    Paula Radcliffe (GBR) London, 13.4.20032:17:18    Paula Radcliffe (GBR) Chicago, 13.10.20022:17:42    Paula Radcliffe (GBR) London, 17.4.20052:18:20    Liliya Shobukhova (RUS) Chicago, 9.10.20112:18:37    Mary Keitany (KEN) London, 22.4.20122:18:47    Catherine Ndereba (KEN) Chicago, 7.10.20012:18:56    Paula Radcliffe (GBR) London, 14.4.20022:18:58    Tiki Gelana (ETH) Rotterdam, 15.4.20122:19:12    Mizuki Noguchi (JPN) Berlin, 25.9.20052:19:19    Irina Mikitenko (GER) Berlin, 28.9.2008

Die Jahresweltbestenlisten 2013

Männer

    2:04:45 Lelisa Desisa (ETH) Dubai, 25.1    2:04:48 Berhanu Shiferaw (ETH) Dubai, 25.1.    2:04:49 Tadese Tola (ETH) Dubai, 25.1.    2:04:52 Endeshaw Negesse (ETH) Dubai, 25.1.    2:04:53 Bernard Koech (KEN) Dubai, 25.1.    2:05:30 Eliud Kipchoge (KEN) Hamburg, 21.4.    2:05:38 Peter Some (KEN) Paris, 7.4.    2:05:38 Tilahun Regassa (ETH) Rotterdam, 14.4.     2:06:04 Tsegay Kebede (ETH) London, 21.4.    2:06:33 Nicholas Kipkemboi (KEN) Dubai, 25.1.

Frauen

    2:20:15 Priscah Jeptoo (KEN) London, 21.4.     2:21:06 Feyse Tadese (ETH) Paris, 7.4.    2:21:32 Edna Kiplagat (KEN) London, 21.4.    2:23:14 Merima Mohammed (ETH) Paris, 7.4.    2:23:23 Tirfi Tsegaye (ETH) Dubai, 25.1.    2:23:27 Jemima Sumgong (KEN) Rotterdam, 14.4.    2:23:28 Margaret Agai (KEN) Daegu, 14.4.    2:23:34 Ryoko Kizaki (JPN) Nagoya, 10.3.    2:23:34 Eunice Jepkirui (KEN) Paris, 7.4.    2:23:37 Merima Mohammed (ETH) Houston, 13.1.

Die schnellsten City-Marathonläufe

Gewertet wird der Durchschnitt der jeweils zehn schnellsten Zeiten des jeweiligen Laufes.

MÄNNER

1. BERLIN        2:04:36,82. DUBAI        2:04:48,3 3. ROTTERDAM    2:04:53,24. LONDON        2:05:14,75. BOSTON        2:05:20,66. CHICAGO        2:05:34,17. FRANKFURT    2:05:43,28. AMSTERDAM    2:06:06,59. PARIS        2:06:10,310. EINDHOVEN    2:06:40,8


FRAUEN

1. LONDON        2:18:58,92. CHICAGO        2:20:17,33. BERLIN        2:20:18,94. DUBAI        2:21:15,75. BOSTON        2:22:27,86. OSAKA        2:22:36,07. ROTTERDAM     2:22:48,08. PEKING        2:22:509. PARIS        2:23:01,510. NEW YORK    2:23:16,3Statistik: race-news-service.comFoto: photorun.net

DIE HOCHKLASSIGSTEN HERBST-RENNEN: DATEN UND FAVORITEN

BERLIN (29.9.)World Marathon Majors (WMM)-RennenIAAF Gold Label RaceMeldezahl: rd. 40.000Anmeldungen noch möglich: neinInternet: www.berlin-marathon.comTV: Live in der ARD bzw. später im RBBSiegprämie: 40.000 EuroGesamtpreisgeld: 233.000 EuroStreckenrekorde:2:03:38 – Patrick Makau (KEN) WR2:19:12 – Mizuki Noguchi (JPN)Topathleten und Bestzeiten:Männer: Wilson Kipsang (KEN/2:03:42), Eliud Kipchoge (KEN/2:05:30), Eliud Kiptanui (KEN/2:05:39), Geoffrey Kipsang (KEN/2:06:12), Sisay Jisa (ETH/2:06:27), Marilson dos Santos (BRA/2:06:34), Negari Terfa (ETH/2:07:32), Stephen Chemlany (KEN    /2:07:55), André Pollmächer (Rhein-Marathon Düsseldorf/2:13:09), Falk Cierpinski    (SG Spergau/2:13:30), Marcin Blazinski (Eintracht Frankfurt/2:14:45), Wilfred Kirwa (KEN/Debut), Jacob Kendagor (KEN/Debüt).Frauen: Irina    Mikitenko (Eintracht Frankfurt/2:19:19), Florence Kiplagat (KEN/2:19:44), Georgina Rono (KEN/2:21:39), Desiree Davila (USA/2:22:38),  Sharon Cherop (KEN/2:22:39), Remi Nakazato (JPN/    2:24:28), Eri    Hayakawa (JPN/2:26:17), Helah Kiprop (KEN/Debüt)CHICAGO (13.10.)World Marathon Majors (WMM)-RennenIAAF Gold Label RaceMeldezahl: 45.000Anmeldungen noch möglich: neinInternet: www.chicagomarathon.comTV: ggf. Live-Stream im InternetSiegprämie: 125.000 DollarGesamtpreisgeld (ohne Zeitprämien): 485.000 DollarStreckenrekorde:2:04:38 – Tsegaye Kebede (KEN)2:17:18 – Paula Radcliffe (GBR)Topathleten und Bestzeiten:Männer: Moses Mosop (KEN/2:03:06), Dennis Kimetto (KEN/2:04:16), Ayele Abshero (ETH/2:04:23), Emmanuel Mutai (KEN/2:04:40), Tilahun Regassa (ETH/2:05:27), Sammy Kitwara (KEN/2:05:54), Dathan Ritzenhein (USA/2:07:47), Yoshinori Oda (JPN/2:09:03), Zersenay Tadese (ERI/2:10:41), Atsedu Tsegaye (ETH/Debüt), Matt Tegenkamp (USA/Debüt).Frauen: Atsede Baysa (ETH/2:22:03), Rita Jeptoo (KEN/2:22:04), Jemima Sumgong (KEN/2:23:27), Ehitu Kiros (ETH/2:23:38), Maria Konovalova (RUS/2:23:50), Abebech Afework (ETH/2:23:59), Yukiko Akaba (JPN/2:24:09), Aliaksandra Duliba (BLR/2:26:08). AMSTERDAM (20.10.)IAAF Gold Label RaceMeldezahl: rd. 15.000Anmeldungen noch möglich: ja (max. bis 29.9.)Internet: www.amsterdammarathon.nlPrämien: nicht bekanntStreckenrekorde:2:05:41 – Wilson Chebet (KEN)2:21:09 – Meseret Hailu (ETH)Topathleten und Bestzeiten: Männer: Getu Feleke (ETH/2:04:50), Bernard Koech (KEN/2:04:53), Wilson Chebet (KEN/2:05:27) – weitere und Frauen noch nicht bekannt.FRANKFURT (27.10.)IAAF Gold Label RaceMeldezahl: vorauss. 15.000Anmeldungen noch möglich: ja Internet: www.frankfurt-marathon.comTV: Live im hr und Live-Stream im InternetSiegprämie: 20.000 EuroGesamtpreisgeld (ohne Zeitprämien): 124.000 EuroStreckenrekorde:2:03:42 – Wilson Kipsang (KEN)2:21:01 – Meselech Melkamu (ETH)    Topathleten und Bestzeiten (soweit bekannt):Männer: Vincent Kipruto (KEN/2:05:13), Gilbert Kirwa (KEN/2:06:14), Meftah Abdellatif (FRA/2:09:46), Johnstone Maiyo (KEN/2:10:03), Günther Weidlinger (AUT/2:10:47), Sören Kah (LG Lahn-Aar Esterau/ 2:13:57), Dave Webb (GBR/2:15:48)Frauen: Caroline Kilel (KEN/2:22:36), Maja Neuenschwander (SUI/2:30:50), Lisa Hahner (run2sky/2:31:28), Katharina Heinig (Eintracht Frankfurt/2:34:20)NEW YORK (3.11.)World Marathon Majors (WMM)-RennenIAAF Gold Label RaceMeldezahl: ca. 60.000Anmeldungen noch möglich: neinInternet: www.ingnycmarathon.orgTV: Live vorauss. in Eurosport und evt. Live-Stream im InternetSiegprämie: 130.000 DollarGesamtpreisgeld (ohne Zeitprämien): rd. 800.000 DollarStreckenrekorde:2:05:06 – Geoffrey Mutai (KEN)2:22:31 – Margaret Okayo (KEN)Topathleten und Bestzeiten (soweit bekannt):Männer: Ryan Hall (USA/2:04:58), Meb Keflezighi (USA/2:09:08), Jason Hartmann (USA/2:11:06). Voraussichtlich: Geoffrey Mutai (KEN/2:03:02), Gebre Gebremariam (ETH/2:04:53), Stanley Biwott (KEN/2:05:12).Frauen: Priscah Jeptoo (KEN/2:20:14), Kara Goucher (USA/2:24:52), Lisa Stublic (CRO/2:25:44), Sabrina Mockenhaupt (LG Sieg/2:26:21), Amy Hastings (USA/2:27:03), Adriana Nelson (USA/2:28:52), Janet Bawcom (USA/2:29:45). Voraussichtlich: Tiki Gelana (ETH/2:18:58), Meseret Hailu (ETH/2:21:09), Jelena Prokopcuka (LAT/2:22:56), Firehiwot Dado (ETH/2:23:15), Valeria Straneo (ITA/2:23:44).Statistik und Daten: race-news-service.comFoto: photorun.net