4.10.: Sabrina Mockenhaupt läuft New York-Marathon: BMW Frankfurt Marathon

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Sabrina Mockenhaupt läuft am 4. November in New York.

Sabrina Mockenhaupt wird am 4. November beim New York-Marathon an den Start gehen. Damit läuft die 31-jährige Athletin der LG Sieg zum ersten Mal in ihrer Karriere bei einem ausländischen Marathon. Bisher startete sie bei den City-Rennen in Köln, Frankfurt und Berlin sowie beim WM-Marathon 2009 in der deutschen Hauptstadt. Ihre Bestzeit erreichte Sabrina Mockenhaupt dabei in Berlin vor zwei Jahren mit 2:26:21 Stunden.Um eine Bestzeit wird es in New York nicht gehen, denn die Strecke des World Marathon Majors (WMM)-Rennen ist alles andere als leicht. Es gibt viel Auf und Ab auf den 42,195 km zum Central Park. Tempomacher gibt es dort nicht, andere Begleitungen und Coaching sind verboten. In der heute erscheinenden Fachzeitschrift „Leichtathletik“ erklärt Sabrina Mockenhaupt in einem Interview: „Beim New York-Marathon zu starten, ist der Traum eines jeden Läufers. Ich bin sehr stolz, dort laufen zu dürfen, und es motiviert mich jeden Tag im Training aufs Neue.“ Die Konkurrenz wird in New York enorm stark sein. Auf der Startliste stehen bisher unter anderen die Marathon-Olympiasiegerin von London, Tiki Gelana (Äthiopien/Bestzeit: 2:18:58), die amtierende Marathon-Weltmeisterin Edna Kiplagat (Kenia/2:19:50), Sharon Cherop (Kenia/2:22:39), die New Yorker Vorjahressiegerin Firehiwot Dado (Äthiopien/2:23:15) und die Olympia-Dritte Tatyana Arkhipova-Petrova (Russland/2:23:29). Doch nicht alle dürften nur drei Monate nach dem Olympia-Rennen von London schon wieder in Hochform sein. Eine gute Platzierung ist in New York nicht außer Reichweite für Sabrina Mockenhaupt, wenn sie sich auf das Streckenprofil einstellen kann und ihr eigenes, gleichmäßiges Rennen läuft. Einmal gab es bisher bei dem Marathon-Klassiker einen deutschen Sieg: Uta Pippig triumphierte 1993 in Big Apple.Am kommenden Sonnabend wird Sabrina Mockenhaupt in Kavarna (Bulgarien) zunächst bei den Halbmarathon-Weltmeisterschaften an den Start gehen. Hierbei sei es ihr Ziel, so erklärt sie gegenüber „Leichtathletik“, „möglichst weit vorne zu landen. Schließlich ist es eine WM, bei der ich im Nationaltrikot starte.“Text: race-news-service.comFoto: photorun.net

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