15.3.: Wilson Kipsang führt Halbmarathon-Feld an, Sabrina Mockenhaupts zweiter New York-Anlauf: BMW Frankfurt Marathon

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Der New York-Halbmarathon wird am Sonntag gestartet.

Wilson Kipsang ist der Topstar beim New York-Halbmarathon, der am Sonntag in Manhattan gestartet wird. Der Kenianer, der im vergangenen Jahr den London-Marathon gewann und bei Olympia im Marathon Dritter wurde, geht als Favorit in das Rennen über die 21,0975 km. Bei den Frauen hat Sabrina Mockenhaupt (LG Sieg) bei ihrem ersten Straßenlauf in New York sehr gute Platzierungschancen. Die Veranstalter des New York Road Runners Clubs (NYRR) verpflichteten für das Rennen eine Reihe von jenen Athleten, die im vergangenen Jahr kurzfristig auf den Marathon verzichten mussten. Im November war der New York City-Marathon in der Folge des Hurrikans „Sandy“ abgesagt worden. Unter jenen, die damals in Big Apple starten sollten, war auch Wilson Kipsang. Im Halbmarathon hat der Kenianer, der in Frankfurt 2011 den Marathon-Weltrekord um lediglich vier Sekunden verpasst hatte (2:03:42 Stunden), mit 58:59 Minuten ebenfalls eine hochklassige Bestzeit. Damit ist er mit Abstand der schnellste Läufer im Feld beim New Yorker Halbmarathon. Kein anderer Athlet hat eine Bestzeit von unter einer Stunde. Interessant wird aber, wie sich Bernard Lagat (USA) bei seinem Debüt schlägt. Der gebürtige Kenianer ist der 1.500- und 5.000-m-Weltmeister von 2007. Der New Yorker Halbmarathon ist zwar gut besetzt, aber in der Breite der Spitze nicht spektakulär. Bei den Frauen gilt die Neuseeländerin Kim Smith als Favoritin, die im vergangenen Jahr knapp geschlagene Zweite war. Sie hat eine persönliche Bestzeit von 67:11 Minuten. Stark einzuschätzen sind auch die Italienerin Valeria Straneo (67:46), die Portugiesein Sara Moreira (70:08) und die Kenianerin Caroline Rotich (68:52). Sabrina Mockenhaupt, die 68:45 Minuten aufweisen kann und vor kurzem bei einem 10-km-Rennen in Leverkusen gute Form zeigte, könnte weit vorne dabei sein. Denn die afrikanische Konkurrenz hält sich in New York in Grenzen. Auch für Sabrina Mockenhaupt ist es der zweite Anlauf in Big Apple nach dem verpassten Marathonrennen.„Ich blicke optimistisch Richtung New York. Der Halbmarathon dort ist keine einfache Strecke und deshalb halte ich mich mit Zeitprognosen zurück. Ich bin gespannt, wie weit ich mich dort in Szene setzen kann“, sagt Sabrina Mockenhaupt.Text: race-news-service.comFoto: photorun.net

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