BMW Frankfurt Marathon: BMW Frankfurt Marathon Newsletter 7/2011

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10.000 Meldung für den BMW Frankfurt Marathon abgegeben!

Der BMW Frankfurt Marathon sprengt alle bislang bekannten Dimensionen: Die Schallmauer von 10.000 Meldungen für das Rennen über 42,195 Kilometer ist vor kurzem durchbrochen worden. Die Stadt Frankfurt am Main steht damit vor ihrem größten Marathonlauf in der 30-jährigen Geschichte seit 1981. „Was sich hier tut, ist einfach sensationell. Die bisherigen Zahlen übertreffen selbst meine kühnsten Erwartungen“, sagt Renndirektor Jo Schindler. Zum Vergleichszeitraum 2010 hat der BMW Frankfurt Marathon bei den Meldezahlen um knapp 30 Prozent zugelegt, und dass der Veranstaltungsrekord aus dem Jahr 2009 (12.614) deutlich übertroffen wird, ist schon längst keine Frage mehr.  „Es ist fantastisch, wie viele Läuferinnen und Läufer bei unserem Jubiläums-Event dabei sein und mit uns den 30. Geburtstag feiern wollen“, sagt Schindler. Sollte sich das Meldeverhalten mit konstanter Dynamik fortsetzen, werden am 30. Oktober beim Startschuss um 10 Uhr etwa 14.500 Marathonläufer/innen an der Startlinie vor dem Messeturm stehen. „Damit nähern wir uns perspektivisch unserer Kapazitätsgrenze, die bei 15.000 Teilnehmern liegt“, sagt Schindler.


Die 10.000 Meldung, Frau Julia Scherer (29) aus Frankfurt wurde übrigens mit einem Freistart von der Organisation belohnt.

Die dort abgebildete Startnummer „10.000” hat nur symbolischen Charakter.

Inhalt

Fit für den BMW Frankfurt Marathon 2011 – Trainingstipps von Martin Grüning

Das Marathon-Erfolgsgeheimnis von Martin GrüningGegen Sportverletzungen ist niemand gefeit. Irgendwann erwischt es jeden, und dann ist meist guter Rat teuer. Der beste Rat zum Thema Verletzungen ist immer noch, sie zu vermeiden. Das mag profan klingen, lässt sich jedoch in der Tat von jedem in hohem Maße durch eigenes Zutun steuern. Viel ist bereits gewonnen, wenn Du im Training und Wettkampf einige simple Grundsätze beherzigst: nur gut sitzendes Schuhwerk tragen und rechtzeitig auf ein neues Paar umsteigen, bevor die Zwischensohle ihre Dämpfungseigenschaften eingebüßt hat; den Kilometerumfang nicht mehr als um zehn Prozent pro Woche steigern; harten Trainingsbelastungen stets einen lockeren oder trainingsfreien Tag folgen lassen; regelmäßig Stretching und Krafttraining durchführen und – sollten punktuelle Beschwerden auftreten – so lange die Trainingsintensität herabsetzen oder ganz darauf verzichten, bis die Schmerzen abgeklungen sind. Falls sich dennoch eine Verletzung entwickelt, schlagen wir vor, Du liest aufmerksam die „Erste Hilfe-Tipps” in der nachfolgenden Kolumne durch.

Hier verraten wir Dir, praktische Tipps zur Behandlung von typischen Laufverletzungen!

Zu Martin Grüning:
Martin Grüning ist stellvertretender Chefredakteur der deutschen Ausgabe von Runner’s World und ein geschätzter Trainingsexperte. 1988 wurde Martin Zweiter beim Frankfurt Marathon in 2:13:46 Stunden.

Noch sechs Tage reduzierte Startgebühr

Am 31. August 2011 endet die dritte Frühbucherphase für den 30. BMW Frankfurt Marathon, einen Tag später (01.09.2011) steigt die Teilnahmegebühr von 65 auf 70 Euro. Wer den ältesten deutschen Stadtmarathon am 30. Oktober 2011 also noch zum „Vorzugspreis“ von 65 Euro laufen möchte, sollte sich beeilen.

Hier geht’s zur Online-Anmeldung!

Folgende Leistungen bieten wir für Deinen Organisationsbeitrag: Jubiläums-Rucksack, Startnummer und Sicherheitsnadeln, prallgefüllter Starterbeutel mit hochwertigen Produkten unserer Partner und Sponsoren, Gutscheinheft mit zahlreichen Bons Frankfurter Einrichtungen und unserer Partner, die Startnummer gilt gleichzeitig als Ausweis zur kostenfreien Fahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln am Marathontag, 30. Oktober 2011 im Stadtgebiet Frankfurt (Region 50), Streckenfaltplan, kostenlose Teilnahme am Brezellauf (29. Oktober 2011), Sportartikelmesse Marathonmall, Sportgespräch, Programmheft, Gutscheine für die Nudelparty am 29. Oktober 2011 (1 Portion Nudeln pro Läufer/in, 3 Getränke), Kleiderbeutel, Kleiderabgabe, Streckenverpflegung, Wärmefolie, umfangreiches Sportlerbuffet im Ziel, eine Erinnerungs-Medaille für alle Finisher, Voraburkunde, Duschen in Halle 1 Erdgeschoss, Massageservice, Eintritt in das Rebstockbad zum Schwimmen, Duschen und Umziehen, Urkunde und Ergebnisheft mit CD per Post und nicht zuletzt: die Organisation dieses Events!

Julia Scherer: „Der Freistart motiviert mich noch mehr“

Wir sprachen in einem Kurzinterview mit unserer 10.000 Marathonteinehmerin Julia Scherer (29) aus Frankfurt, die mit einem Freistart von uns belohnt wurde.???: An wie vielen Frankfurt Marathons hast Du bereits teilgenommen?Julia Scherer: Es ist mein erster Marathon überhaupt. Mit dem Frankfurt Marathon hatte ich aber bereits vorher Kontakt. 2009 nahm ich erfolgreich mit einem Team am Staffelmarathon teil.???: Welche Zielzeit hast Du Dir für Deinen ersten BMW Frankfurt Marathon vorgenommen?Julia Scherer: Ganz ehrlich habe ich mir keine Zeit vorgenommen. Ankommen ist das Ziel!???: Wie läuft bisher die Vorbereitung auf den Marathon?Julia Scherer: Mein Trainingsplan ist aufgestellt. Derzeit laufe ich circa 60 km pro Woche in 4 Einheiten. Es läuft gut und durch meinen Freistart für den 10.000 Teilnehmer von euch bin ich noch motivierter für den Lauf Ende Oktober. ???: Was fällt Dir zum BMW Frankfurt Marathon ein?

Julia Scherer: Ein tolles Event! Vor allem aber meine erste Teilnahme mit der Staffel 2009 als Schlussläuferin und der besondere Einlauf auf dem roten Teppich in die Festhalle bleibt mir in Erinnerung. Diese Erfahrung gab den Anstoß für meine Marathonteilnahme in diesem Jahr.

Baumann-Kleinkunst: Körner, Currywurst, Kenia

Die Lauflegende Dieter Baumann präsentiert im Rahmen des BMW Frankfurt Marathon am Freitag, 28. Oktober, sein Kleinkunstprogramm „Körner, Currywurst, Kenia“ um 20 Uhr in  „Die Käs”- Kabarett in der City“. Geplant ist ein locker, leichter Abend über Laufen, Leben, Last und Lust.Der 45-Jährige Olympiasieger von 1992 ist ein begnadeter Erzähler und vermittelt schnell das Gefühl, mit einem alten Bekannten am Küchentisch zu sitzen. Was Baumanns Programm so amüsant macht, sind seine enorme Begeisterungsfähigkeit und die Geschichten rund ums Laufen, die ein bisschen internationaler sind, als die des gemeinen Hobbyläufers. Daraus wird zweierlei klar: Erstens geht es um Laufen und zweitens um Laufen. „Ich möchte den Leuten „Luscht“ auf Laufen machen“, so Baumann über sein Programm. Seit Jahren schreibt er Laufkolumnen, und dies ist die konsequente Fortsetzung – die gespielte Kolumne – frei nach dem Motto: „Sie brauchen einen idealen Coach: Mich.“

Weitere Informationen: www.die-kaes.com 

Von 1981 bis 2011: Vier „ewige“ Dauerstarter in Frankfurt

Kalli Flach, Bernhard Schacke, Jo Schindler, Eugen Föt, Horst Jendrasch

Sie sind die heimlichen Helden des BMW Frankfurt Marathon: Kalli Flach, Eugen Föt, Horst Jendrasch und Bernhard Schacke. Warum? Weil sie seit der  Marathonpremiere am 17. Mai 1981 an allen Marathons teilgenommen und den Lauf auch beendet haben. Die glorreichen Vier sind natürlich  Mitglieder des Frankfurt Marathon Clubs und damit stolze Besitzer einer ewigen Startnummer – hierfür sind zehn erfolgreiche Rennen erforderlich. Doch darüber können die Dauerrenner aus dem Rhein-Main-Gebiet nur müde lächeln. Flach, Föt, Jendrasch und Schacke sind wie früher der VW Käfer – sie laufen, laufen und laufen, einfach immer weiter. Und so feiern sie am 30. Oktober –  wie auch der BMW Frankfurt Marathon – ein ganz besonderes Jubiläum: Die vier Herren im Alter von 60 bis 75 Jahren sind dann nämlich zum 30. Mal dabei. Doch was treibt sie an? Warum geht es immer weiter? Was haben sie in 30 Jahren alles so erlebt auf dem Frankfurter Asphalt?

Horst Jendrasch75 Jahre alt ist der ehemalige Zusteller der Deutschen Bundespost. Körperliche Probleme? Fehlanzeige. „Nichts, alles in Ordnung.“ Was auch daran liegen dürfte, dass Jendrasch ein vernünftiger Altersklassenläufer ist. „Die Zeit spielt doch schon längst keine Rolle mehr. Man ist froh, wenn man durchkommt.“ 33 Jahre war er, als er mit dem Laufen begonnen hat, damals hatte er Übergewicht und wollte seine überflüssigen Pfunde loswerden. 88 Kilogramm bei einer Körpergröße von 1,68 Meter, das war eindeutig zuviel. Also ist Jendrasch einfach mal losgelaufen. „Nach meiner Arbeit hatte ich ja immer genügend Zeit. Im Laufe der Jahre bin ich dann immer längere Strecken gelaufen.“ Und wenn’s am 30. Oktober 2011 um 10 Uhr vor dem Messeturm losgeht, steht sein 132. Marathonlauf unmittelbar bevor. „Frankfurt ist jedes Jahr der Abschluss der Laufsaison“, sagt Jendrasch. Der Senior mit der ewigen Startnummer 157 ist im Trikot der TuS Hornau unterwegs – aber längst nicht nur über die Marathondistanz. Auch die 100 Kilometer von Biel hat er bereits 34 Mal hinter sich gebracht, seine Premiere bei dem Ultraklassiker in der Schweiz feierte er bereits 1977. Die Marathon-Bestzeit von Jendrasch steht bei 2:59:10 Stunden, erzielt im Jahr 1983. „Mit dem Laufen kann man nicht aufhören, der Körper hat sich darauf eingestellt.“


Bernhard Schacke

„Als gebürtiger Frankfurter ist mir der BMW Frankfurt Marathon am liebsten“, sagt Bernhard Schacke. Seine 74 Jahre sieht man dem ehemaligen IBM-Mitarbeiter nicht an, er wirkt entspannt, unglaublich entspannt. Schacke ist im Stadtteil Höchst geboren und aufgewachsen. Und bereits zwei Wochen vor dem 1. Hoechst-Marathon – so hieß die Premierenveranstaltung des ersten deutschen Stadtmarathons offiziell – hatte er in Frankfurt am sogenannten Stadtwald-Marathon teilgenommen. Im Training zuvor war Schacke maximal 25 Kilometer weit gelaufen, mit heutigen Maßstäben bewertet, ist seine Vorbereitung also eher suboptimal gewesen. Doch der Mann mit der (ewigen) Startnummer 777 kam durch und nach 3:10:39 Stunden ins Ziel. Seine persönliche Rekordzeit stellte er fünf Jahre später im Alter von 49 Jahren mit 2:52:15 Stunden auf. Ein ambitionierter Tempoläufer ist Schacke immer noch, wenngleich sich die Ansprüche auch bei ihm natürlich längst verschoben haben: „Wenn ich den Geburtstags-Marathon zwischen vier und viereinhalb Stunden abschließe, ist das völlig in Ordnung.“


Eugen Föt

Ob er auf seine Frau hören wird? „Nach dem 30. machst Du aber Schluss“, hat Eugen Föt von seiner Gattin vor ein paar Monaten zu hören bekommen. Man muss Verständnis haben für Frau Föt, schließlich lebt sie mit der laufenden Leidenschaft ihres Mannes schon sehr mehr als drei Jahrzehnten. Damals, 1981, hat sie ihn sogar für „verrückt“ erklärt, als sich der Fußballer Föt  spontan für den 1. Hoechst-Marathon anmeldete. Mit zwei Trainingseinheiten pro Woche hat er sich auf sein Debüt vorbereitet, herausgekommen sind überaus respektable 3:21 Stunden. Er hat vor 30 Jahren sogar Zwischensprints eingelegt, so motiviert wurde er vom Publikum. Es waren andere Zeiten damals, bis zum Lifestyle- Boom war es noch lange hin, die Welt des Marathons befand sich im Aufbruch, individuell wirklich gut vorbereitet auf die 42,195 Kilometer waren nur wenige Läufer/innen. Doch die Begeisterung hat sie alle getragen, die meisten bis ins Ziel. „Meine Herangehensweise war abenteuerlich“, sagt Föt. Heute muss er darüber lachen. Der Läufer vom TSV Bonames hat sich bei dem Klassiker in Frankfurt immer durchgekämpft, auch 1992 trotz strömenden Regens und Temperaturen um die sechs Grad Celsius, und das in „Lebensbestzeit“ von 2:51:47 Stunden. Die perfekte Organisation in Frankfurt hat Föt immer begeistert, und wenn alles gut läuft, wird er bei seinem 30. (und hoffentlich nicht letzten Frankfurt-Start) in etwa 4:15 Stunden ins Ziel kommen. Der Mann hat Ansprüche an sich selbst, nur feiern lassen will er sich nicht.


Kalli Flach

Er erinnert sich bestens. Wie die Marathonläufer eher belächelt als bewundert, von den Normalbürgern zumindest nicht ganz ernst genommen wurden. „Hop, hop, hop“ haben die Zuschauer dann vom Streckenrand aus gebrüllt. Als wären Läufer wie Kalli Flach irgendwelche Springpferde, die ein Hindernis vor sich haben. Ober die Zuschauer gaben einen Rhythmus vor: „Eins, zwei, eins, zwei…“ Wer mit dem gebürtigen Frankfurter Flach redet, muss sich auf ein längeres Gespräch einstellen, denn er hat viel zu erzählen. 73 ist er jetzt und beim BMW Frankfurt Marathon seit 1981 dabei. Ziemlich überragende 2:38 Stunden war er seinerzeit unterwegs und erreichte den 88. Platz. Diese Bestzeit steht noch immer. „29mal dabei gewesen, das ist eine schöne Serie, oder?“, sagt er. Und die dürfe auf keinen Fall „kaputt gehen“. Flach, der sich als „Wiederholungstäter“ bezeichnet, ist im Winter auf der Flucht, lebt in Cala Ratjada auf Mallorca, im Sommer in Rodenbach nahe Hanau. Und fit für Zeiten unter fünf Stunden ist er immer noch. Doch wann die Uhr stehen bleibt, ist schon eher unrelevant. Flach will in die Festhalle einlaufen, den Jubel der 7.000 Zuschauer spüren, dann ist er glücklich. Am 30. Oktober zum 30. Mal.

Fotos: BMW Frankfurt Marathon / Veranstalter


hr1-Band 2012 im Rahmen des BMW Frankfurt Marathon gesucht!

Die Band „Eightteam”, hr1-Band des Jahres 2011 bei der Preisverleihung zeigt: hr1-Moderator Werner Reinke gratuliert Sängerin Anna Habath, während Sänger und Frontmann Roland Heiser sich über die Trophäe freut. Rechts mit Mikro hr1-Moderator Marco Schreyl.

Coverbands aus Hessen, die Musik aus den 60er, 70er, 80er oder 90er Jahren machen, können sich melden und bei hr1 bewerben. Denn im Rahmen des BMW Frankfurt Marathon sucht hr1 die „hr1-Band 2012”. Mitmachen kann jede hessische Band, deren Mitglieder das 18. Lebensjahr vollendet haben. Bewerben können sich ab sofort alle Bands, indem sie das Material ihrer Band zusammen mit dem Bewerbungsbogen an die hr1-Musikredaktion senden. Hier werden von Fachredakteuren des Hessischen Rundfunks aus allen Bewerbern drei Bands in die Endrunde des Wettbewerbs gewählt.

Diese drei Bands werden eingeladen, während des BMW Frankfurt Marathon am Sonntag, den 30. Oktober 2011, ab 10 Uhr auf der hr1-Bühne am Platz der Republik ihr Können zu zeigen. Eine kompetente Jury wird dort die neue hr1-Band küren. 

Weitere Information zur Bewerbung und zu den Gewinnen findest Du direkt unter hr-online.de.

Foto: hr/ Norbert Klöppel

Vodafone sorgt für optimales Netz rund um die Streck

•    Erneut Telekommunikationspartner beim BMW Frankfurt Marathon 2011Wenn am 30. Oktober Weltklasseläufer wie Vorjahressieger Wilson Kipsang und sein Vorgänger Gilbert Kirwa (beide Kenia) sowie tausende Freizeitläufer durch die Straßenschluchten Frankfurts laufen, dürfen sich alle Beteiligten auch über eine sichere und innovative Telekommunikation freuen. Als offizieller Telekommunikationspartner sorgt Vodafone zum dritten Mal in Folge für die kommunikative Infrastruktur beim BMW Frankfurt Marathon 2011. Wie die sportlichen Teilnehmer hat die Vodafone Region Rhein-Main mit Sitz in Eschborn wieder eine umfangreiche Vorbereitung absolviert, an der sämtliche Abteilungen beteiligt waren.Als Deutschlands bester Mobilfunk-, Festnetz- und Datennetzanbieter (so „connect“, Europas größte Fachzeitschrift für Telekommunikation) wird Vodafone beim BMW Frankfurt Marathon unter anderem das Pressezentrum mit besonders schnellem Internet ausstatten sowie die Organisatoren und Verantwortlichen an der Strecke mit sicheren Handyverbindungen versorgen. Knapp 80 Nokia-Handys mit Vodafone SIM-Karten sorgen für beste Verbindungen zwischen den Organisatoren.Erneut wird auch das Zeitmessen zum kinderleichten Spaß für die Läufer. Diese werden wieder mit Funkchips ausgestattet, die eine persönliche Zeitnahme ermöglichen, die beim Überlaufen einer Kontaktmatte am Start beginnt. In regelmäßigen Abständen sind weitere Kontaktmatten angebracht, so dass auch die genauen Zwischenzeiten und natürlich die Endzeit gemessen werden. Über die von Vodafone bereit gestellte Telekommunikations-Infrastruktur ist eine optimale Datenübertragung möglich. Außerdem lassen sich die Daten jeder Läuferin und jedes Läufers auch auf das Handy etwa eines Betreuers oder eines Angehörigen an der Strecke übertragen – die Läufer können sich also voll auf den Marathon konzentrieren und bleiben über ihr Abschneiden stets auf dem Laufenden. Der Blick auf lange Ergebnislisten am Ziel ist somit hinfällig. Der BMW Frankfurt Marathon boomt regelrecht: 14.500 Teilnehmer werden erwartet, so viele wie noch nie in der 30-jährigen Geschichte des Laufklassikers. Die sportliche Herausforderung nehmen auch zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Vodafone-Niederlassung an, die beim Jubiläums-Event des ältesten deutschen Stadtmarathons an den Start gehen werden. Darüber hinaus ist Vodafone auch vor Ort an der Strecke mit einem Stand auf dem Opernplatz vertreten. Dort können sich die Besucher über die attraktive Hardware- und Dienstleistungspalette von Vodafone informieren und auch in die Produktwelt des Partners Nokia eintauchen.

Schon jetzt bietet Vodafone interessante Aktionstarife in Frankfurt an. Komm einfach in einen Vodafone Shop und lass Dich beraten.

Gutschein für einen Einkauf bei unseren Bio-Partnern einlösen

Du hast das Gutscheinheft vom Commerzbank Frankfurt Marathon 2010 noch vorliegen und hast noch nicht den Gutschein für einen Einkauf bei unseren Bio-Partnern Dottenfelder Hof und Querbeet genutzt?

Bei Querbeet gibt es 10% auf Deine Erstbestellung im Rahmen des Biolieferservices, beim Dottenfelder Hof wartet auf Dich ein Rabatt in Höhe von 10% bei Deinem Einkauf an Wochenmarktständen oder im Hofladen.

Weitere Infos findest Du direkt bei unseren Partner unter www.querbeet.de und www.dottenfelderhof.de.

Viel Spaß beim Einkauf!

30 Jahre BMW Frankfurt Marathon: Kurioses aus den Jahren 2002 bis 2006

In unserer Serie „Kurioses” aus 30 Jahren Frankfurter Marathongeschichte berichten wir in dieser Ausgabe über Skurrilles, Ausgefallenes, aber auch Erstaunliches der Jahre 2002 bis 2006.

2002

Erstmals wurden in Frankfurt nicht nur Startnummern ausgegeben. Nein, es waren auch die jeweiligen Vornamen der Läuferinnen und Läufer aufgedruckt. Eine Idee, die überall ein positives Echo fand und auch als Kundenbindungsmaßnahme gewertet werden kann. Das Individuum geht nicht länger in der Masse unter – und wer ruft schon: „Lauf, 3845!“. Die Anfeuerung wird also konkret und persönlich. Zum Nutzen der Zuschauer und der laufenden Kundschaft

2003

Eine Marathonveranstaltung ist niemals das Werk eines einzelnen „Machers“, auch wenn dieser Anschein bisweilen erweckt wird. 2003 in Frankfurt kooperierten Streckenchef Dieter Bremer mit einem leicht veränderten Kurs, der neue Sportliche Leiter Christoph Kopp mit einem glücklichen Händchen bei den Verpflichtungen der Topathleten und Renndirektor Jo Schindler vorzüglich. Im Organisationsbüro unterstützt von der zweimaligen Olympiateilnehmerin Petra Wassiluk und Nicole Preisendörfer. Das gemeinsame Motto: Mut zum Risiko. Die Strategie, fünf Läufer mit Bestzeiten unter 2:10 Stunden zu verpflichten, war goldrichtig gewesen. Mit der Siegerzeit von Boaz Kimaiyo (2:09:28) profilierte sich Frankfurt als drittschnellste Strecke in Deutschland und wurde endlich wieder überregionaler Aufmerksamkeit zuteil.

2004

Für Aufregung und Unmut sorgte eine Panne beim Mini-Marathon über 4,2 Kilometer. Ein Unbekannter hatte ein Flatterband umgehängt, die Kinder und Jugendlichen bogen in die falsche Straße ein, mussten teilweise die doppelte Distanz zurücklegen, um zurück zur Messe zu gelangen. Ein mieser „Scherz“ eines Täters, der leider nicht ermittelt werden konnte, die Organisation entschuldigte sich in aller Form. Ein paar Wochen später war wieder Ruhe eingekehrt. Als Entschädigung bot die Agentur „motion events“ in Zusammenarbeit mit der Stadt Frankfurt allen Mini-Marathonis einen Freistart im nächsten Jahr an. Zudem erhielten sie einen Freibesuch in der Eissporthalle oder in ein Schwimmbad. Ihre Medaille bekamen alle verhinderten „Mini-Finisher“ natürlich trotzdem.

2005

Für das Tatort-Team des Hessischen Rundfunks (hr) waren die Dreharbeiten im Rahmen des Frankfurt-Marathons in mehrfacher Hinsicht eine filmische und logistische Herausforderung. Der hr war mit neun Drehteams vor Ort, die an unterschiedlichen Stellen der Laufstrecke positioniert waren. Da der Ablauf des Events nicht beeinträchtigt werden durfte, gab es jeweils nur eine Chance, den laufenden Kommissar Fritz Dellwo abzubilden. Am Ende des Marathontags hatte der hr zirka 20 Minuten im Kasten. Gesendet wurde der Tatort mit den ermittelnden Schauspielern Schüttauf und Andrea Sawatzki in den Hauptrollen ein Jahr später, am Abend der Jubiläumsveranstaltung 2006. Punktgenau zum 25. Geburtstag. Titel des Frankfurt-Krimis: Das letzte Rennen.

2006

25. Geburtstag! Und wie es sich gehört, waren viele prominente Läufer/innen beim Jubiläum aktiv. Etwa die dreimalige Siegerin Katrin Dörre-Heinig, 5000-Meter-Olympiasieger Dieter Baumann, der dreimalige Gewinner Herbert Steffny, Konrad Dobler, Steffen Dittmann, Doppel-Gewinnerin Luminita Zaituc, die zweimalige Siegerin Charlotte Teske, Sabrina Mockenhaupt und, und, und. Hohen Besuch gab es auch auf politischer Ebene, die Frankfurter Oberbürgermeisterin Petra Roth („Der Marathon ist für Frankfurt eine Marke“) war begeistert. Und was in den Jahren zuvor begonnen hatte, setzte sich Ende Oktober 2006 fort: Mit 11.230 Marathonmeldungen wurde ein neuer Rekord registriert.

Fotos: © photorun.net/Victah Sailer und Veranstalter

Impressum

V.i.S.d.P.: Jo Schindlermotion events GmbHBMW Frankfurt Marathon Sonnemannstraße 5 60314 Frankfurt am Main Tel.: 069 37004680 | Fax: 069 370046811 E-Mail: [email protected]

www.frankfurt-marathon.com

motion events GmbH Geschäftsführer: Jo SchindlerRegistergericht Regensburg HRB 8540

Steuer Nr. 244/132/70126