BMW Frankfurt Marathon: Commerzbank Frankfurt Marathon Newsletter 4/2010 powered by beyerdynamic

0
10

Newsletter 4/2010 powered by beyerdynamic


beyerdynamic SX 10 

  


Sportkopfhörer Nackenbügel EURO 12,- direkt vom Hersteller

                        

IDEAL FÜR DEN EINSATZ BEIM SPORT

„Der klappbare Nackenbügel-Kopfhörer liegt auf dem Ohr auf, hat dadurch festen Halt und einen sehr guten Sound.“ (

Runners World

) „Bei den Klangeigenschaften überzeugt der SX 10 mit satten Bässen, gutem Dynamikumfang und einer insgesamt sehr lebendigen Akustik” – ”

Testurteil: Note 1,7

.” (SFT)

Der beliebte Sportkopfhörer SX 10 ist in den Modefarben weiß und schwarz erhältlich. Damit bietet beyerdynamic eine ausgezeichnete Alternative zu den üblichen, mitgelieferten Ohrstöpseln. Das kleine Klangwunder lässt sich einfach zusammenlegen und überallhin mitnehmen.

Jetzt im 

Onlineshop

für Euro 12,90 (plus Versand) bestellen und folgenden Gutscheincode für die Newsletterabonnenten eingeben: 
FRANKFURT 06/2010  (nur gültig bis zum 20. Juni 2010)

www.beyerdynamic.de 

Inhalt

Editorial

Liebe Läuferin, lieber Läufer, anbei erhältst Du den aktuellen Newsletter des Commerzbank Frankfurt Marathon powered by beyerdynamic.

Wir möchten Dich daran erinnern, dass es den Commerzbank Frankfurt Marathon bis zum 30. Juni noch zum Schnäppchenpreis von 55,- Euro  gibt. Danach erhöht sich die Organisationsgebühr auf 65,- Euro. In der heutigen Ausgabe veröffentlichen wir ein Interview mit dem indischen Läufer Piyush Gudka, der in diesem Jahr zum ersten Mal am Commerzbank Frankfurt Marathon teilnehmen wird. Wir sprechen mit ihm über seine Kindheit in Kenia, seine Wandlung zum Marathonläufer und Trainer und seine Erwartungen zum Frankfurt Marathon.  Wir setzen unsere Serie „Darum laufe ich in Frankfurt…” mit Dr. Michael Ilgner, Vorstandsvorsitzender Stiftung Deutsche Sporthilfe, fort.  Gerne möchten wir Deine Ideen und Erfahrungen in die Gestaltung des Marathon-Gottesdienstes     einfließen lassen. Sag uns Deine Wünsche und Anregungen.

Zum Schluss haben wir für Dich ein Angebot aus unserem Online-Shop.

Newsticker

*** Organisationsbeitrag Staffelmarathon 130 Euro bis zum 31.7.2010*** Frankfurter Erfolgsweg: Internationaler Spitzensport und Bestleistung für die Breitensportler (mehr) *** Quo Vadis deutsche Marathon-Meisterschaften?(mehr*** Günther Weidlinger wieder auf Marathon-Kurs (mehr) *** Am 19. Juni findet der 5. Women’s Run in Frankfurt statt (mehr) *** Schwanheimer Pfingstlauf: Die große Show der Katrin Dörre-Heinig (mehr) *** Bericht zur vierten Wettkampfstation des Rosbacher Main-Lauf-Cups in Steinberg (mehr) ***

Bis 30. Juni: Der Commerzbank Frankfurt Marathon zum Schnäppchenpreis

Am 30. Juni 2010 endet die zweite Frühbucherphase für den Commerzbank Frankfurt Marathon, einen Tag später steigt die Teilnahmegebühr von 55 auf 65 Euro. Wer den ältesten deutschen Stadtmarathon am 31. Oktober 2010 also noch zum „Schnäppchenpreis“ laufen möchte, sollte sich beeilen.

Hier geht’s zur Online-Anmelung!
Wenn Du unsere Infobroschüre mit einem Anmeldeformular per Post erhalten möchtest, kannst du diese telefonisch unter 069 37004680 oder per E-Mail an [email protected] anfordern.  Bislang haben 23 Prozent mehr Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Vergleich zum Vorjahr die vergünstigten Konditionen genutzt, bestätigt sich dieser Trend, wird sich am letzten Oktober-Sonntag die Rekordzahl von etwa 13.000 Marathonläufer vor dem Messeturm einfinden. Beim VGF-Staffelmarathon beträgt das Plus sogar 25 Prozent. Die Attraktivität des drittgrößten und zweitschnellsten nationalen Marathon-Events ist also ungebrochen, denn für die Jahre 2003 bis 2009 verzeichnet der Commerzbank Frankfurt Marathon ein Finisher-Plus von 35 Prozent. Von 7089 Finishern (2003) ging die Entwicklung stetig aufwärts auf zuletzt 9610 Finisher. Von den fünf größten deutschen Marathon-Veranstaltungen hat in diesem Zeitraum nur der Berlin-Marathon mit 14 Prozent Zugewinn ein ähnlich positives Ergebnis.   

Piyush Gudka: „Der Marathon ist ein Rennen ohne Rasse, Hautfarbe, Religion, Geschlecht, Vorurteilen, Nationalität und Hass, wo jeder als Gleichberechtigter startet und als Sieger beendet“

Piyush Gudka beim London Marathon Piyush Gudka

Piyush Gudka und seine Trainingsgruppe

Piyush Gudka, ein Läufer aus Indien, nimmt zum ersten Mal am Commerzbank Frankfurt Marathon 2010 teil. Der Inder wuchs als kleiner Junge in Mombasa (Kenia) in den 60er Jahren auf und hatte damals noch nie etwas vom Marathon gehört. Jetzt im Jahr 2010 hat Piysuh bereis mehr als 20 Marathons gefinisht. Wir sprechen mit ihm über seine Situation in Kenia, seine Wandlung zum Marathonläufer und Trainer und seine Erwartungen zum Frankfurt Marathon.

???: Hallo Piyush! Wie war Deine Kindheit in Mombassa? Was für Erfahrungen hast Du als Inder in Kenia gemacht?

Piyush Gudka: Mombasa ist eine Insel und ein schöner Badeort. Wie in vielen Strand-Ressorts, wo über das ganze Jahr ein warmes bis heißes Klima herrscht, war die Lebensweise dort sehr locker und friedlich, die Leute waren sehr freundlich. Wir hatten damals noch keine modernen Spielereien, so haben wir die Natur geschätzt und die einfachen Dinge im Leben genossen. Einer meiner ersten sportlichen Aktivitäten war, dass ich jeden Tag ins Meer schwimmen ging. Später machte ich andere Sportarten wie Fußball, Hockey, Cricket, Badminton und Softball. Der Äquator verläuft durch Kenia und es gibt keinen Winter als solchen, nur wärmere und heißere Tage im Jahr. Deshalb konnten wir viele Outdoor-Aktivitäten unternehmen. Die Inder ließen sich in Kenia während des 20. Jahrhunderts nieder und hatten sehr wenig Bildung. Ziel der Migration aus Indien war es einen besseren Lebensstandard zu erreichen und eine gute Bildung für ihre Kinder zu erreichen. Daher ging es für die meisten darum, Geld zu verdienen und hatten kaum Zeit, sportlichen Aktivitäten zu unternehmen. Ich gehöre der nächsten Generation an, die in Kenia geboren wurde, studierte und Interesse an Sport hatte. Allerdings bin ich zu dieser Zeit nie zum Laufen gekommen.

???: Hätte Dir jemand in früheren Zeiten erzählt, dass Du 42,195 Kilometer am Stück rennen wirst, hättest Du ihm gesagt, dass es keinen Weg gibt, dies zu schaffen. Ebenfalls gab es für Dich keine Vorbilder in der indischen Gemeinschaft. Erzähle uns über Deine Entwicklung zum Marathonläufer. Welche Motive hattest Du?

Piyush Gudka: Ich war vom jungen Alter an eine sportliche Person, aber die Art der Ausdauer, die man für das Marathonlaufen benötigt, war für mich eine große Herausforderung.  Mich motivierte, wie es Menschen schafften, eine längere Strecke ohne größere Schwierigkeiten zu absolvieren. Direkte Vorbilder hatte ich nie. Ich lebte zwar in Kenia, wo die besten Mittel- und Langstreckenläufer der Welt herkommen, aber sie leben und trainieren auf dem Hochland. Als ich nach Großbritannien gezogen bin, hatte ich eine weitere Erfahrung, die mich stärker gemacht hatte. Es war der Winter. Ich hatte noch nie zuvor so etwas erlebt. Das Laufen in kurzen Hosen in der Kälte war zunächst schwierig, motivierte mich aber sehr. Der Langstreckenlauf kam durch Zufall, als ich 38 war. Ein sehr guter Freund, Adrian Jones, ermutigte mich, einen Marathon zu laufen und mein Schicksal war es, den London-Marathon im Jahr 1994 zu laufen. Es war ein einmaliges Erlebnis.

???: Was ist das Einzigartige für Dich am Marathonlauf?

Piyush Gudka: Es gefällt mir die Tatsache, dass der Marathon ein Rennen ohne Rasse, Hautfarbe, Religion, Geschlecht, Vorurteilen, Nationalität und Hass ist, wo jeder als Gleichberechtigter startet und als Sieger beendet. Marathon ist die einzige Sportart der Welt, wo jeder Teil in einem Rennen mit der Elite laufen kann – es ist ein Ereignis für alle, die Elite, die Breitensportler, die Sponsoren oder die Charity-Partner. Es gibt so viel Kameradschaft während der gesamten Veranstaltung.

???: Du bist bereits mehrere Marathons in der Welt gelaufen (u.a. London, New York, Boston, Chicago, Buffalo, Sao Paolo, Cape Town, Gold Coast, Amagasaki, Dublin, Edinburgh, Berlin, und Florenz). Jetzt in Frankfurt. Warum?

Piyush Gudka: Es gibt für jeden dieser Marathons verschiedene Gründe:

16-mal in London (alle von 1994 an außer 2003), New York 1994 und Florenz 2008 jeweils zum 25. Jubiläum, Berlin 2008 zum 35. Jubiläum, Boston 1996 zum 100. Jubiläum. Für Dublin 2005 bereitete ich eine Frau aus Irland auf ihren ersten Marathon vor. In Sao Paolo, Gold Coast, Chicago, Amamgasaki, Cape Town und London bin ich in weniger als elf Monaten (Juni 1997 bis April 1998) die bekanntesten Marathons aller sechs Kontinente gelaufen. Ich habe sehr viel über euren sehr gut organisierten Marathon gelesen und die Möglichkeit, über einen roten Teppich in die Festhalle einzulaufen. Das ist das außergewöhnliche Highlight des Commerzbank Frankfurt Marathon. Ganz ehrlich, ich konnte nicht bis zu eurem 30. Jubiläum im nächsten Jahr warten, deshalb muss ich bereits diesen Oktober kommen, um diesen tollen Zieleinlauf erleben zu können.

???: Der Caritasverband baut seit 2007 gemeinsam mit dem Commerzbank Frankfurt Marathon ein kontinuierliches und innovatives Projekt „Gemeinsam mehr Bewegen” in Frankfurter Kindertagesstätten auf.  Die Läufer können mit Überlaufen einer Zeitmesse, Ihre Spendebereitschaft signalisieren und pro Durchlauf 3,00 Euro für das Gesundheitsprojekt spenden. Du bist ebenfalls sehr aktiv im Fundraising. Was hältst Du von unserer Initiative?

Piyush Gudka: Fundraising durch die Teilnahme an Veranstaltungen wie dem Marathon ist eine sehr gute Idee. Es gibt immer eine große Nachfrage. Ich habe gerade eine Gesundheits- und Fitness-Charity in Großbritannien gegründet. Mir gefällt das Ziel des Caritasverbands und ihre Fundraising-Initiative im Rahmen des Frankfurt Marathon.

???: Als welchen Läufertyp würdest Du Dich bezeichnen?

Piyush Gudka: Meinen ersten Marathon lief ich in 3:49 Stunden. Ich hätte bestimmt einen Marathon unter drei Stunden absolvieren können, aber meine Hingabe als Trainer an der Beteiligung und Führung so vieler Menschen wie möglich in diese wunderschöne Freizeitbeschäftigung war weit größer. Daher würde ich sagen, dass ich wahrscheinlich ein guter Motivator bin und die Menschen ermutigen kann, ihr wahres Potential zu verwirklichen. Meine Erstläufer sagen über mich, dass ich hart und anspruchsvoll bin, da ich oft sehr anspruchsvolle Strecke auswähle. Jedoch sind sie die Ersten, die nach dem Überqueren der Ziellinie mich umarmen und mir danken wollen.

???: Abschließend möchten wir etwas über Deine Motivations-Tipps erfahren.

Piyush Gudka: Die Leute haben alle unterschiedliche Weisen, sich während eines Marathons zu motivieren. Meine Marathonmotivation lautet: PEACE.

Participating in the race – Die Teilnahme am Rennen
Enjoying the fantastic atmosphere – Die fantastische Atmosphäre genießen
Accomplishing “mission impossible” – Die „Mission Impossible” vervollständigen
Collecting lots of money for charities – Viel Geld für wohltätige Zwecke sammeln
Endurance achievement of a lifetime – Das Lebenswerk Ausdauer

Darum laufe ich in Frankfurt…Dr. Michael Ilgner

Dr. Michael Ilgner

Nachfolgend präsentieren wir Dir Dr. Michael Ilgner, Vorstandsvorsitzender Stiftung Deutsche Sporthilfe , in unserer Serie „Darum laufe ich in Frankfurt…”.
Dr. Michael Ilgner kennt das Datum. 31. Oktober 2010, Commerzbank Frankfurt Marathon, Startzeit 10 Uhr. „Der Frankfurter Marathon ist schön und authentisch“, sagt der Chef der Stiftung Deutsche Sporthilfe. Seine Teilnahme steht fest, aber welcher Wettbewerb wird’s denn sein? Staffelmarathon? Oder die komplette Distanz von 42,195 Kilometern? Konkret festlegen kann und will sich der 38-Jährige noch nicht. „Ich muss erst einmal abwarten, wie das Training im Sommer läuft.“ Die Frage bleibt unbeantwortet – vorläufig. Es war ohnehin ein recht weiter Weg für Ilgner vom Wasserball-Nationalspieler (1990 bis 1997) zu einem „ambitionierten Breitensportler“ im Laufbereich. Anders gesagt: „Es war zu Beginn ganz sicher keine Leidenschaft, eher eine ziemliche Quälerei.“ Was auch damit zu tun, dass Ilgner 100 Kilogramm Körpergewicht in Bewegung bringen musste. Mittlerweile hat sich seine Bewertung geändert. „Laufen ist eine der schönsten Sportarten überhaupt.“ Ein- bis viermal pro Woche versucht er, gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen der Stiftung Deutsche Sporthilfe laufend unterwegs zu sein. Wobei der Frankfurter Stadtwald und das Mainufer die bevorzugten Trainingsrefugien sind. Zweimal hat Ilgner beim München-Marathon gefinisht, in Frankfurt musste er vor vier Jahren bei Kilometer 32 aber vorzeitig aussteigen. „Es ging gar nichts mehr. Da kam der berühmte Mann mit dem Hammer.“ Er hat keine Probleme, darüber zu sprechen, betrachtet dies auch als Warnung vor falschem Ehrgeiz. „Wenn die Vorbereitung schlecht läuft, muss man verzichten.“ Unbedingt ehrlich zu sich selbst müsse man dann sein. Was aus seiner Sicht insbesondere vielen Hobbyläufern schwer falle. Im vergangenen Jahr war die Stiftung Deutsche Sporthilfe mit fünf Personen (1 Staffel, 1 Marathonläufer) in Frankfurt am Start, und was quantitativ zunächst einmal nicht sonderlich viel erscheint, war jedoch rund ein Fünftel der Sporthilfe-Belegschaft. Tendenz steigend mit Blickrichtung 31. Oktober.  „Ich muss vernünftig trainiert sein für einen kompletten Marathon“, sagt Ilgner. „Alles andere ist unverantwortlich.“ Hier spricht (auch) der ehemalige Hochleistungssportler.

Sag uns Deine Ideen zum Marathon-Gottesdienst!


Unser Marathon-Pfarrer: Lothar Jung-Hankel

Zum Frankfurt Marathon gehört auch der traditionelle Marathon-Gottesdienst, der am Vortag am 30. Oktober im Blauen Salon stattfindet. Dieses Jahr möchten wir Deine Ideen und Erfahrungen in die Gestaltung des Gottesdienstes aufnehmen. Deshalb wüßten wir gerne von Dir:

Was begeistert Dich am Laufen?

Was gibt es Dir das Laufen über die körperliche Herausforderung und das Training hinaus?
Glaubst Du, dass Laufen gegen Burn-out, Depressionen und andere Lebensbelastungen hilft?

Schreib Deine Ideen, Wünsche, Anregungen und Erfahrungen einfach in die Kommentare auf unserer Facebookseite.

Und das ist unser Marathon-Pfarrer:

Lothar Jung-Hankel war zehn Jahre Landesschülerpfarrer in der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau. Seit Juni 2010 ist er Krankenhauspfarrer am Berufsgenossenschaftlichen Unfallkrankenhaus in Frankfurt und in der Vernetzung der Seelsorgearbeit in Frankfurt tätig.Nach einer erfolgreich verlaufenen Herzklappenoperation 1998 hat Lothar mit dem Laufen begonnen, nachdem er für 20 Jahre wegen eines Herzfehlers keinen Sport machen durfte. Im Jahr 2000 lief er seinen ersten Marathon, dem etwa 25 weitere gefolgt sind. Seit einigen Jahren gestaltet er den Arbeitskreis Kirche und Sport der Landeskirche und natürlich den Marathon Gottesdienst in Frankfurt.

Günstig shoppen: Das Angebot der Woche im Online-Shop


Du hast Interesse an einem ASICS Funktions-T-Shirt vom Commerzbank Frankfurt Marathon 2009? Kein Problem!  Vom 10. Juni 2010 bis 17. Juni 2010 für dich im Angebot:

ASICS Funktions-T-Shirt 2009:
Farbe: schwarz

– Material: 100% Polyester

– Logo Commerzbank Frankfurt Marathon   auf der rechten Seite im Brustbereich

– Logo Gold Road Race auf der Rückseite oben mittig- Logo ASICS am rechten Ärmel

– Preis: für nur 15,00 Euro* (regulär: 20,00 Euro)

– ASICS Funktions-T-Shirt 2009: Erhältlich in folgenden Größen: M, L, XL, XXL*
– für Nahansicht bitte auf das Bild klicken

Hier geht’s zum Bestellformular!

*Preis nur gültig bei verbindlicher Bestellung in der Zeit vom 10. Juni bis 17. Juni 2010; nur solange der Vorrat reicht.

Impressum

V.i.S.d.P.: Jo Schindlermotion events GmbHCommerzbank Frankfurt Marathon Sonnemannstraße 5 60314 Frankfurt am Main Tel.: 069 37004680 | Fax: 069 370046811 E-Mail: [email protected]

www.frankfurt-marathon.com

motion events GmbH Geschäftsführer: Jo SchindlerRegistergericht Regensburg

HRB 8540 Steuer Nr. 244/132/70126